Ein erster Teilerfolg 
(Sanierung der Elektroanlagen des Ulmer Münsters)

Am 31.Juli 2006 erfuhren wir durch Dritte, daß jetzt doch ein Bussystem geplant sei.  Im April war davon noch nicht die Rede, wohl aber davon, dass 80 000 Meter Kabel neu verlegt werden sollen. Beim Einbau eines geeigneten Bussystems sind mehr als 90 Prozent davon überflüssig. Wie weit die Möglichkeiten von RPS-Systemen und das damit denkbare Sparpotential ausgeschöpft werden sollen,  war bis jetzt nicht zu erfahren. (Neues Problem: Für das Bussystem soll Glasfaser verwendet werden.)

Ulmer Verhältnisse: Niemand von den Entscheidern kann zugeben, daß hier möglicherweise durch unsere Aktivität eine erste Verbesserung der Planung  erfolgt ist. Das ist uns auch nicht wichtig. Wichtig ist, daß die Entscheidung für diese gigantische Fehlinvestition korrigiert wird. Wichtig wäre auch ein Klima der Kooperation bei der Instandhaltung des Ulmer Münsters.
 
 

Unsere Ziele bleiben
- Vermeidung eines nicht notwendigen 15-t-Einbaus in das historische Bauwerk.
- Kostenreduktion durch ein Bussystem vom Typ RPS,
      damit Verzicht auf die zentrale Riesenschalttafel
- Reduzierung der Notstromanlage auf das Notwendige;
      damit Verzicht auf den Einbau einer großen Batterieanlage in der jetzigen Pforte 
-  eine  Kostenersparnis im Millionenbereich bei besserer Funktionalität